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Hauptsponsor des Vereins
und

www.erzgebirge-im-web.de
Texte / Fotos:
Matthias Leipnitz
Redaktion
tw. Quelle: Freie Presse
Dirk Schönherr
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Kinder und Jugendarbeit der Abteilung Ski des ATSV - mit freundlicher Unterstützung von 
Wie unsere jungen Wintersportler und -sportlerinnen ihr Können unter Beweis stellen, könnt ihr hier nachlesen.
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Deutsche Rollskimeisterschaften mit ATSV-Beteiligung
Am 21./22.08.2010 fanden in Schmallenberg (Sauerland) die Deutschen Rollski Meisterschaften im Sprint und auf der Flachstrecke statt.
In einem spannenden Finale holte Nick Fritzsch mit knappen Vorsprung Gold. Auf der Flachstrecke über 2,8 km konnte er mit einem 2.Platz überzeugen.
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Talentwahl 2009 – Kurzvorstellungen unserer jungen "Kandidaten"
Nick Fritzsch
Eine der ganz großen Hoffnungen im Nachwuchsbereich ist bei den Skilangläufern des ATSV Gebirge-Gelobtland der 10-Jährige Nick Fritzsch. Seine Erfolge allein aus der Saison 2008/09 sprechen für sich: Er stellt den Kreismeister im Skilanglauf sowie auf Skirollern. Erste Plätze belegte er auch bei Wettkämpfen des Landesverbandes in Johanngeorgenstadt sowie Sayda. Und er stellt in seiner AK den Gesamtsieger der Junior-Trophy 2009 – einer sechs Vergleiche umfassenden Multisport-Wettkampfserie, in der Fähigkeiten auch beim Radfahren, Schwimmen und Laufen abgefordert werden. Bei der Sachsenmeisterschaft belegte er den dritten Platz in der klassischen Loipe, und beim international besetzten Skadi-Loppet in Bodenmais nahm er eine Bronzemedaille mit. Im Ergebnis dieser Erfolge wurde er vor einem Jahr in den Landeskader aufgenommen.
Schon zweimal, 2008 und 2010 hat er an den Landesjugendspielen teilgenommen und zuletzt, erst vor wenigen Wochen in Mühlleithen, hat er sich neben den besten sächsischen Nachwuchssportlern seines Jahrgangs den dritten Platz im Vielseitigkeitslauf und den vierten in der klassischen Loipe erkämpft. Trainer und Papa Danilo kennt seinen Junior als sportlich vielseitig interessierten und trainingsfleißigen Jungen, der auch bei den Rettungsschwimmern des DRK Marienberg trainiere. Dem Fünftklässler, der mit vier Jahren zum ersten Mal auf Skiern stand, macht's einfach Spaß, und an der Marienberger Trebra-Mittelschule mach er Sport und Kunst am liebsten.
Madlen Krauß
Madlen Krauß ist bei den Skilangläufern vom ATSV Gebirge-Gelobtland eines der ganz großen Talente. Sie gehörte in der Saison 2008/09 zu den Abräumern in ihrer Altersklasse und sie hat in dieser Saison beim deutschlandweiten Schülercup mit mehreren Plätzen unter den besten zehn Läuferinnen der AK 14 auf sich aufmerksam gemacht und bei den Landesjugendspielen in Klingenthal einen zweiten Platz erkämpft. Seit diesem Schuljahr besucht sie die Eliteschule des Sports in Oberwiesenthal.
Die Siebtklässlerin hat in der letzten Saison neben anderem bei der Sachsenmeisterschaft einen dritten Platz belegt und in der Gesamtwertung zum Deutschen Schülercup Platz fünf erkämpft. Den Peter-Barthel-Lauf in Sayda, ein Ranglistenlauf des Landesverbandes, beendete sie als Erste. Madlen ist aber nicht nur auf den Ski, und da besonders auf den Skatern zuhause. Denn die Junior-Trophy-Erzgebirge, eine Wettkampf-Sommerserie für den Nachwuchs bei der Fähigkeiten im Laufen, Schwimmen, Inliner- und Radfahren abgefordert werden, beendete sie als Zweite in der Summe aller sechs Wettkämpfe.
Die junge Dame sieht ihre Erfolge aber locker. Sie macht Sport, „weil es Spaß macht“. Über die Eltern habe sie zum ATSV gefunden. Klar, dass Sport zu ihren Liebligsfächern gehört, aber auch Mathe und Kunst mache sie gern. Und als Hobbys möchte sie Schwimmen und Fußball nicht missen, auch wenn sich dieses auf ihre karge Freizeit begrenze. Dem Skilanglauf will sie treue bleiben, den großes Vorbild sei die ebenfalls beim WSC Oberwiesenthal trainierende Olympiateilnehmerin Claudia Nystad.
Ihr ehemaliger Trainer beim ATSV, Frank Teucher, kennt Madlen als lustiges und fleißiges Mädchen, das Ehrgeiz in einer guten Kombination mit Talent verbinde. Er drücke ihr für Oberwiesenthal die Daumen und hoffe, dass sie sich schnell in ein neues Leben eingewöhne.
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ATSV bietet Eliteschule die Stirn
Oberwiesenthal, 05.03.2010. Bei den Kreiskinder- und Jugendspielen im Skilanglauf in den beiden zurückliegenden Tagen am Fichtelberg haben Aktive vom ATSV Gebirge-Gelobtland den bei der Eliteschule des Wintersports Oberwiesenthal trainierenden Talenten teilweise die Stirn geboten. Der gestrigen Siegerehrung wohnte Viola Bauer bei. Für die Kids ein Höhepunkt und Gelegenheit, sich ein Autogramm von der ehemaligen Weltklasse-Skilangläuferin zu ergattern.
In der Summe beider Tage hatten die ATSV-Starter für vier Gold-, sechs Silber- und drei Bronzemedaillen in den Einzelwettkämpfen sowie in der Mannschaftswertung für zwei weitere Gold- und eine Silbermedaille gesorgt. Grund denn auch für Übungsleiter Danilo Schneeweiß, seinen Sportlern Lob zu zollen. Die in der AK 9 startende Xenia Lotzenburger sei gestern bei den Wettkämpfen der bis zehnjährigen über 1,5 Kilometer klassisch mit der zweitschnellsten Zeit aller Mädchen auf den Kreismeistertitel gelaufen. Einen weiteren Titel habe sich in der AK 8 Cedric Gärtner gesichert. Starke zweite Plätze hätten sich zudem Felix Brünnel und Vivien Schreiter (beide AK 10) erkämpft. Sohnemann Noel hätte zwar in der AK acht „nur“ Platz vier belegt, aber er sei die schnellste Zeit des 2003er-Jahrgangs gelaufen, freute sich Papa Danilo. Hervorzuheben sei auch der aus den Zeiten von vier Aktiven hochgerechnet Staffelsieg bei den Achtjährigen. Am Donnerstag bei den ab Elfjährigen sei sogar jeder Starter mit mindestens einer Medaille zurückgekehrt.
Wettkämpfe in guter Qualität und mit guten Starterzahlen bilanzierte der Schulberater beim Kreissportbund, Lothar Huss. Zwar gebe es durch die Teilnahme von Aktiven aus Wintersportvereinen große Leistungsunterschiede, aber die Spiele seien dadurch auch gute Möglichkeit für die Übungsleiter zur Talentsichtung. Mit 160 Startern aus 16 Schulen/Vereinen am Freitag seien die Erwartungen erfüllt. Einen Tag zuvor bei den ab Elfjährigen wäre dies durch die Teilnahme nur eines Berufsschulzentrums und keines Gymnasiums und nur wenig über 80 Startern nicht der Fall. Schon im Dezember seien vom Kreissportbund die Ausschreibungen verschickt worden, erläuterte Huss, „Bei manchen Sportlehrern kommen die Ausschreibungen an, bei anderen nicht“, vermutete er.
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Quelle: FP - Matthias Leipnitz

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Gute Ergebnisse auf Landesebene, Landesjugendspiele:
Ergebnisse stellen Trainer zufrieden - Abendprogramm dagegen nicht
Klingenthal/Mühlleithen, 24.01.2009. Mit einer Gold-, je zwei Silber- und Bronzemedaillen war unser Verein bei den Landesjugendspielen erfolgreich.
Die mit dem olympischen Feuer eröffneten Wettkämpfe hatten neben acht weiteren Sportarten auch den Langlauf zu bieten, untergliedert in ein Rennen und einen mit alpinen Elementen gespickten Vielseitigkeitslauf.

„Vollkommen zufrieden" war Übungsleiter Frank Teucher. Im Vielseitigkeitslauf hätten die 17 Sportler des Vereins „gezeigt, was machbar ist". Starke Wettkämpfe haben Philipp Richter (Sieger der AK 11 im Vielseitigkeitslauf), Nick Fritzsch, Madlen Krauß und Lucy Weigelt abgeliefert. Leider seien Philipp Richter wie auch der starke Roy Seidel am Sonntag aber mit Magenproblemen ausgefallen. „Nicht optimal" sei dagegen die Abendpartie organisiert gewesen, so Frank, da müsse der „Landesverband besser auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen". Quelle: u.a. teilweise ... Freie Presse - Matthias Leipnitz
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Olympisches Feuer ist super -
Nick Fritzsch zeigt Begeisterung
 Matthias Leipnitz sprach mit Nick:
Bist Du zufrieden?
Nick: Ich wollte eigentlich zweimal aufs Podest. Im Vielseitigkeitswettkampf war ich auch nach dem ersten Durchgang Dritter, aber im zweiten Durchgang habe ich Zeit verloren, weil ich an einem Kontrahenten nicht gleich vorbeikam.
Warum hat es Dir riesigen Spaß gemacht?
Nick: Es ist mal etwas anderes, eine Abwechslung. Der Vielseitigkeitswettkampf hält auf einer Sprintstrecke viele verschiedene Elemente bereit.
Waren es Deine ersten Landesjugendspiele?
Nick: Nein, ich war schon vor zwei Jahren dabei. Dass die Spiele mit dem olympischen Feuer eröffnet werden, habe ich aber jetzt zum ersten Mal erlebt, das war super.
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P.-Barthel-Lauf in Sayda - Schneider verteidigt Pokal zum dritten Mal
Sayda, 10.01.2010. Skilangläufer Steffen Schneider (AK 36) vom SSV Neuhausen hat am Sonntag beim 54. Peter-Barthel-Lauf zum dritten Mal in Folge die 15 Kilometer mit der schnellsten Zeit aller Teilnehmer absolviert. Er kann damit den Pokal des Zeitschnellsten auf Dauer behalten. Insgesamt hatten sich knapp 300 Sportler aus 41 Vereinen, von Klingenthal bis Kottmar, dem als Ranglistenwettkampf des Landesverbandes eingestuften Vergleich gestellt. Der einen Tag zuvor geplante 89. Höhenstaffellauf an selber Stelle war wegen zu geringer Schneelage kurzfristig abgesagt worden.
Und die Bilanz der Aktiven aus den Wintersporthochburgen liest sich überzeugend. Neuhausener Sportler standen 14mal (drei Gold-, sieben Silber- und vier Bronzemedaillen) auf dem Treppchen, Sportler vom ATSV Gebirge-Gelobtland neunmal (4, 2, 3).
Aufgrund der geringen Schneelage hätten die Sportler komplizierte Bedingungen vorgefunden, jedoch hätten die Gastgeber viel Arbeit investiert, um einen ordentlichen Wettkampf zu gewährleisten. Für den ATSV stimmte Übungsleiter Danilo Schneeweiß in diesne Tenor ein. Die erhofften Leistungen im Nachwuchsbereich seien gekommen. Ganz stark habe sich Vivien Schreiter präsentiert. Mit ihrem dritten Platz der AK 10 über zwei Kilometer aus einem 13 Läuferinnen starken Feld habe sie die Erwartungen deutlich übertroffen. Zu den Goldläufern des ATSV gehörte in der AK 11 Philipp Richter. Er hatte sich gegen 17 weitere Jungs behauptet und war im Ziel dennoch bescheiden. Natürlich freue er sich über den Sieg, der sei allerdings nicht unbedingt von vornherein das Ziel gewesen, zumal er bisher erst zwei Trainingseinheiten im klassischen Stil absolviert habe.
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Nachwuchstalent:
Xenia Lotzenburger
Nun in der dritten Saison mittendrin unter den Wintersportlern des ATSV Gebirge-Gelobtland ist Xenia Lotzenburger.
Das Mädchen hatte sich am Sonntag in der AK 9 über einen Kilometer aus 15 jungen Damen den Titel geholt – mit einer Zeit, die bei den Jungs noch für Platz drei gereicht hätte. „Ich wollte eigentlich schon gewinnen“, sagte die Achtjährige im Ziel. Weil sie in der Trainingsgruppe bisher aber erst wenig habe auf Schnee trainieren können, sei sie sich vor dem dritten großen Wettkampf der Saison nicht sicher gewesen. Die ihr nicht unbekannte Strecke sei aber gut präpariert gewesen und beim Lauf habe sie sich gut gefühlt. In ihrer Schule, sie besucht zurzeit die 3. Klasse der Marienberger Trebra-Grundschule, mache sie Sport und Musik am liebsten. Über einen späteren Wechsel ans Sportgymnasium nach Oberwiesenthal habe sie aber noch nicht nachgedacht.
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Trainer lobt saubere Technik
30.12.2009 - Skilanglauf: Madlen Teucher belegt bei Sprint-DM die Plätze 13 (Einzel) und 7 (Team) Oberwiesenthal. Unter den eigenen Erwartungen ist gestern Skilangläuferin Madlen Teucher bei der Deutschen Teamsprint-Meisterschaft in Oberwiesenthal geblieben. Die am Leistungszentrum in Oberwiesenthal trainierende Gymnasiastin konnte den Heimvorteil nicht nutzen und musste sich an der Seite von Teampartnerin Jessica Gnüchtel (Bockauer SV) unter 13 Mannschaften, mit Platz 7 begnügen. „Ich hatte mir mehr ausgerechnet", gestand die AK-17-Starterin, die dagegen am Montag im Einzelsprint überzeugte. Nach einem starken Prolog sprang am Ende der 13. Platz unter z 5 Starterinnen heraus.
„Ich hätte nicht gedacht, dass das Feld so weit auseinanderreißt", kommentierte die ATSV-Läuferin gestern im Ziel den Teamsprint. Zwar sei ihr bekannt gewesen, dass das Team Thüringen II mit Theresa Eichhorn und Helen Jacob über zwei ganz starke Sportlerinnen verfügt. Allerdings hatte die Erzgebirgerin nicht damit gerechnet, dass der Abstand zum Siegerteam so groß werden könnte. Die beiden Thüringerinnen hatten dem Team Sachsen I mit Madlen Teucher, die wie ihre Partnerin vier Runden a 1100 Meter absolvieren musste, 67 Sekunden abgenommen.
Unzufrieden war die Sportschülerin dennoch nicht, denn sie habe sich gut gefühlt und alles gegeben. Während sie sich in anderen Rennen meistens nach der zweiten Runde „völlig kaputt" fühlte, konnte sie diesmal sogar noch in der letzten Runde aufholen. Konkreter wurde Trainer Holger Bauroth: „Ich bin mit Madlen zufrieden." Im Teamsprint habe sie mit starken Zeiten aufgewartet, in ihrer Teampartnerin aber kein Leistungsäquivalent gefunden.
Platz 7 im ersten Lauf zum Prolog am Montag sei einer „technisch sehr sauberen Leistung" zu verdanken gewesen. Bauroths Erwartungen wurden damit deutlich übertroffen. Im nachfolgenden Viertelfinale musste sie jedoch als Nicht-Sprinterin ihrer fehlenden Erfahrung in diesem Bereich Tribut zollen.
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Madlen Teucher

Quelle: FP - Matthias Leipnitz
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