ATSV Gebirge/Gelobtland e.V. - Vereinsnachrichten 2009 Impressum
ATSV Gebirge/Gelobtland e.V.
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... Nachrichten des ATSV  Gebirge/Gelobtland e.V. im Jahr 2009

Ski Eröffnungslauf

Marienberg, 15.12.2009. Dieser Wettkampf fiel wegen Schneemangel aus.

atsv Crosslauf lockt 103 Starter an

Marienberg, 05.09.2009. Beim Drei-Hübel-Lauf, der in den Herbstcrosslauf des ATSV Gebirge/Gelobtland eingebettet war, kamen Simon Däter (TSV 1872 Pobershau) sowie Lokalmatadorin Ines Köhler (beide AK 21) als Erste ins Ziel. Über 14,2 Kilometer, die 20 Starter in Angriff genommen hatten, betrugen ihre Siegerzeiten 57,45 Minuten beziehungsweise 1:11,16 Stunden. Däter hatte sich bei seiner Drei-Hübel-Tour-Premiere den Sieg schon im Vorfeld zum Ziel gesetzt. Inklusive der kürzeren Distanzen nahmen 103 Aktive aus neun Vereinen am Wettkampf teil. (FP vom 09.09.2009 ML)

atsv Teilnehmerfeld so groß wie nie zuvor

Marienberg, 30.08.2009. Mit 250 Startern gab es beim 7. Brettmühlenlauf für Inliner und Skiroller einen neuen Teilnehmerrekord zu vermelden. Nie zuvor konnten die Veranstalter des TSV 1872 Pobershau und des ATSV Gebirge-Gelobtland so viele Nachwuchssportler begrüßen. Deren Motivation wurde womöglich dadurch gesteigert, dass es gleichzeitig um die Titel der ersten Kreis-Kinderund Jugendspiele sowie um Punkte für die Junior Trophy Erzgebirge ging. Doch auch Senioren des Jahrgangs 1938 waren am Start.
Drei Streckenlängen waren je nach Altersklasse zu bewältigen. Die Pokale der Zeitschnellsten gingen über 1,9 Kilometer an Hans Schmieder (SG Holzhau) und Xenia Lotzenburger (ATSV Gebirge/Gelobtland), über 4,3 Kilometer an Lukas Rabenhold (Einsiedler SV) und Katharina Hennig (SV Neudorf) sowie über 7,6 Kilometer an Mike Richter (SG Klotzsche) und Cynthia Wiegand (Bockauer Skiverein).
Beim Ringen der älteren Teilnehmer um die beste Zeit auf der Königsdistanz lieferte sich Vorjahressieger Kevin Zemmrich (Junioren) vom SSV Sayda zunächst ein Kopf-anKopf-Rennen mit Mike Richter (AK 21). Am Pobershauer Böttcher-Berg stellte Richter, der zuletzt 2006 der Konkurrenz enteilt war, die Weichen auf Sieg. „Ich hatte gedacht, Kevin ist besser drauf als ich", zeigte sich der Sieger im Ziel etwas überrascht.
Zemmrich, immer noch Schnellster der Junioren, begründete die knappe Niederlage mit der enormen Trainingsbelastung durch die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft. Diese wird ab dem 7. September in Italien ausgetragen.
Die am Leistungszentrum in Oberwiesenthal trainierende Madlen Teucher (AK 17/18) vom ATSV dominierte mit der drittschnellsten Zeit aller Teilnehmerinnen in ihrer Altersklasse. Ihr diente der Wettkampf als Training für einen Lehrgang des Bundeskaders, bei dem sie sich ab Donnerstag im Oberhofer Skitunnel beweisen muss. Nicht nur dank Teucher waren die Trainer des ATSV Gebirge/Gelobtland zufrieden. Leichten Nachholbedarf sahen Danilo Schneweiß und Frank Teucher lediglich im Bereich der sieben- und achtjährigen Jungen: „Da sind wir zu weit weg von der Spitze, was das Rollen angeht“. (FP vom 02.09.2009)

atsv Aktiv-Erholung für Körper und Geist - Radfahrer streifen bei Tour zur Küste historische Orte

Marienberg. (von Matthias Leipnitz - FP vom 11.07.2009)
Bei einem Ausflug an die Nordseeküste strecken die meisten Urlauber alle Viere von sich. 24 Sportler des ATSV Gebirge-Gelobtland haben eine solche Reise nicht als passive, sondern als aktive Erholung genutzt. Die Teilnehmer im Alter zwischen 11 und 70 Jahren radelten in acht Tagen vom thüringischen Meiningen bis Cuxhaven. Die insgesamt 74o Kilometer teilten sich auf 80 bis 100 pro Etappe auf. Die meisten davon absolvierten sie auf dem Werra-Weser-Radweg.
Eine der Fahrerinnen war die Leiterin der ATSV-Skiabteilung, Gudrun Glöß. Sie zeigte sich nach der Rückkehr ins Erzgebirge fasziniert von ihren Eindrücken und Erlebnissen. „Wir haben viele wunderschöne Landschaften und saubere Orte durchquert und sind dabei fast ausschließlich auf gut asphaltierten Radwegen gefahren", blickt die Lehrerin auf die Tour zurück. Auch das Wetter habe mitgespielt. Meistens schien die Sonne, wenn es hieß zu frühstücken, die Sachen zu packen und ab 9 Uhr für meistens fünf Stunden in die Pedale zu treten. Zur Netto-Fahrzeit kamen noch Mittagspause und Kaffeezeit - die beiden Begleitfahrzeuge hatten nicht nur persönliche Sachen transportiert, sondern auch für genügend Verpflegung unterwegs gesorgt. Für die meisten Fahrer war die Tour kein Novum. Im Abstand von zwei fahren wurde in ähnlich langen Fahrten unter anderem zweimal die Ostsee besucht. Auf dem Elbe-Radweg ging es schon einmal bis zur Nordsee, und in Osterreich wurde eine Sternfahrt absolviert, wie Cheforganisatorin Helga Helmert erläutert. Durch frühzeitige Organisation wurden die Übernachtungen, die meisten davon in jugendherbergen, bereits im Vorfeld abgesichert. Die 61-Jährige freute sich auch diesmal über eine rundum gelungene Tour: „So reibungslos ist es selten abgelaufen". Auch die Stimmung in der Gruppe sei toll gewesen. Über das Ziel der nächsten Tour sei trotz Beratung bei der Rückfahrt im Bus noch keine Entscheidung gefallen.

atsv Erste Kreis- Kinder und Jugendspiele des Großkreises – Resonanz wie gehabt

Marienberg, 30.05.2009. Erstmals war der ATSV Gebirge-Gelobtland am Samstag im Ortsteil Gelobtland Gastgeber für die Kreiskinder- und Jugendspiele im Cross – die Resonanz blieb dennoch in den Grenzen des Üblichen. Die mehr als 150 Starter aus 14 Vereinen und Schulen dankten es dennoch mit zahlreichen Bestleistungen.
Für eine dicke Überraschung hatte bei den Frauen auf der Distanz über fünf Kilometer Ines Köhler (AK 21) vom Gastgeber gesorgt, denn sie hatte ihrer Vereinskollegin und - als Leistungssportlerin am Oberwiesenthaler Sportgymnasium – Lokalmatadorin Madlen Teucher, 41 Sekunden „mitgegeben“. In den AK 17/18 war nach langer krankheitsbedingter Pause wieder Sharon Gärtner vom ATSV am Start. Sie hatte die Laufbahn am Leistungszentrum in Oberwiesenthal beenden müssen, belegte dort aber am Gymnasium den Leistungskurs Sport und war mit ihrem dritten Platz recht zufrieden. „Pass auf, dass du am Start nicht stolperst“, hatte Ursula Tanneberger, einer der Motoren beim TSV Olbernhau, am Start einem ihrer Schützlinge noch mit auf den Weg gegeben. Derweil als Starter in der AK 13 und starker Läufer Hans Knorr vom Gymnasium Olbernhau in Jonny Teucher vom ATSV Gebirge-Gelobtland einen echten Konkurrenten fürs oberste Treppchen sah – Jonny musste sich jedoch mit dem dritten Platz begnügen.
"Es waren im Prinzip die Vereine da, die immer da waren“, analysierte Wettkampfchefin Gudrun Glöß. Sie sah jedoch die Nichtteilnahme weiter Teile des neuen Kreises als kleines Übel. Den Schulen den Schwarzen Peter zuzuschieben sei zu einfach. Die Vereine hätten einfach den Wettkampfkalender voll stehen. Dort weitere Vergleiche aufzunehmen, sei nicht so einfach. Sie sei jedoch optimistisch, dass dieser Prozess im neuen Kreis wachsen werde und in ein paar Jahren vielleicht echte Kreiskinder- und Jugendspiele ausgetragen werden könnten."

atsv Sportlerwahl 2009 der Sparkasse Mittleres Erzgebirge und der Tageszeitung "Freie Presse"

Freie Presse - Sportlerwahl 2009Marienberg, 10.05.2009. Unsere Sportler konnten auch dieses mal vordere Platzierungen erringen, hierzu nochmals vielen Dank an alle fleißigen Punktesammler!

Das waren unsere Kandidaten:
Frauen: Claudia Schalling - erreichte den 1. Platz (1611 Punkte)
Mannschaften: ATSV Gebirge/Gelobtland Staffel AK16 Jun. - 2. Platz (1203 Punkte)
Männer: Markus Knoll - 2. Platz (1119 Punkte)
Nachwuchs: Philipp Richter - 2. Platz (1313 Punkte) Nachwuchs: Philipp Richter
Frauen: Claudia Schalling
Mannschaften: ATSV Gebirge/Gelobtland Staffel AK16 Jun.
Männer: Markus Knoll

Philipp Richter aus Niederlauterstein gehört zu den Nachwuchstalenten der Skilangläufer des ATSV Gebirge-Gelobtland. Seit 1. Januar 2005 ist er Mitglied des Vereins, in dem sich der Zehnjährige nun schon einen Namen erarbeitet hat.
In der letzten Saison hat Philipp den Crosslaufwettkampf zum Moosmann-Cup in Grünbach (Klingenthal) zum zweiten Mal in Folge gewonnen und beim Westsachsen-Laufcup stand nach sechs Einzelsiegen auch der Gesamtsieg zu Buche. In dieser Saison liegen bereits zwei zweite Plätze bei der Sachsenmeisterschaft im Skilanglauf. Einen Vielseitigkeitslauf in Sayda hat er gewonnen. Dieser war als Ranglistenwettkampf des Landesverbandes eingestuft, denn Philipp gehört zum Landeskader. Seines Hobbys sind neben dem Cross- und Skilanglauf aber auch Fahrradfahren, Fußball, Inlinern und natürlich auch der PC. Als Allrounder hat er 2008 in der Junior-Trophy-Erzgebirge, eine sechs Wettkämpfe umfassende Sommerserie mit Multi-Charakter, den zweiten Platz der Gesamtwertung belegt. Seine Trainer beim ATSV sind Sabine Nitsche und Frank Teucher. Sie kennen Philipp als „sehr ruhigen aber auch sehr ehrgeizigen Jungen“, der sich im Training sehr viel Mühe gebe. Philipp habe in der letzten Saison auch technisch stark zugelegt und weise eine steile nach oben weisende Formkurve nach. Philipp hat Spaß am Sport und, so schätzt es Vater Tino ein, „er hat seinen sportlichen Ehrgeiz auf die Schule umgelegt“. Im Sommer werde der Viertklässler auf das Marienberger Gymnasium wechseln. „Es ärgert mich schon ein bisschen, wenn ich den ersten Platz knapp verpasse“, sagt der Steppke, der an Wettkämpfen teilnimmt, „weil man da Preise gewinnt und es Spaß macht“.

Mit sieben Jahren stand Markus Knoll zum ersten Mal auf Langlaufskiern. Heute ist der Langlauf vor dem Radfahren das liebste Hobby des 22-Jährigen. Neben dem einmal wöchentlich stattfindenden Training beim ATSV Gebirge-Gelobtland hat er sich zwei weitere Einheiten verordnet, um seine Leistung auf gutem Niveau zu halten.
Im Winter gehe ich auch nicht zur Disco, das ist tabu", betont der Pobershauer. Der Sport sei ihm wichtig. Aber übertreiben wolle er es dennoch nicht, denn „Sport muss Spaß machen". Deshalb hat sich Markus Knoll auch dem Automodellbau verschrieben und nichts gegen Spaß im Kreis seiner Freunde. In der Saison 2007/08, bei der Sachsenmeisterschaft im Skilanglauf auf dem Fichtelberg, war kein Läufer in seiner Altersklasse im Freistil schneller als der damalige Junior. Mit der Zeit von 48:05,6 Minuten über 15 Kilometer wäre er in der Klasse Herren zr noch auf Platz 2 ins Ziel gekommen. Weniger optimal lief es mit Platz 4 mit der Staffel, „da waren wir nicht in Bestbesetzung", so der Azubi zum Industriemechaniker. Er selbst lief aber die mit Abstand beste Zeit. Auch bei internationalen Volksläufen ist Markus Knoll kein Unbekannter. Erst vor wenigen Wochen hat er beim Isergebirgslauf in Liberec die 50 Kilometer in knapp 2:50 Stunden absolviert. „Eine Zeit unter drei Stunden - das war gut" In der Gesamtwertung reichte es zu Platz 104 von 2560 Zielläufern. Markus Knoll ist es gleich, ob ein Wettkampf im klassischen oder freien Stil ausgetragen wird. Er ist in beiden Techniken zuhause, hat bisher aber die besseren Ergebnisse im Freistil erzielt. Beim Erzgebirgs-Skimarathon in Oberwiesenthal war es indes einmal umgedreht. Dort erkämpfte er Platz 9 über 21 Kilometer Freistil und über 42 Kilometer in der klassischen Loipe Platz 3.

Ihr Markenzeichen ist keine Kopfbedeckung, Pferdeschwanz und hochgerkrämpelte Trikotärmel auch bei stürmischem Winterwetter – Juniorin Claudia Schalling vom ATSV Gebirge-Gelobtland hat die Hitze der Jugend und den Willen einer gestandenen Skilangläuferin. Regelmäßig ist sie bei Wettkämpfen im Freistaat vorn dabei, auch, wenn die Starterfelder in ihrer Altersklasse nicht mehr so groß seien, wie sie bedauert.
Mitte der 1990er Jahre hat sie über eine Freundin zum ATSV gefunden und das Skilaufen gelernt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:  Aus der Saison 2007/08, sie konnte ob einer Verletzung erst spät richtig mit dem Training beginnen, stehen aus der Sachsenmeisterschaft Gold und Silber im Einzel und Gold mit der Staffel zu Buche. Und beim internationalen Skadi-Loppet in Bodenmais war es über 20 Kilometer der dritte Platz. Auch in dieser Saison hat die junge Frau überzeugt. Bei der Sachsenmeisterschaft war es dreimal Bronze. „Durch den Fußball habe ich weniger Skilanglauf trainiert“, erläutert sie den „Rückschritt“ zum Vorjahr, denn das Multitalent kickt seit dieser Saison auch bei den Landesliga-Damen des Chemnitzer FC. Beim Meilenberglauf ihres Vereins war es Platz eins und beim Rund um Marienberg Platz zwei. Festes Ziel sei ein Start beim Engadiner Skimarathon in der Schweiz. Claudia steht jetzt im Abi-Stress und will nach erfolgreichem Abschluss ein Sportstudium aufnehmen. Dem Sport will sie aber auf jeden Fall treu bleiben, denn das sei Entspannung pur, gibt sie ihren weniger aktiven Altersgenossinnen mit auf den Weg.

Im Februar 2008 war der ATSV Gebirge-Gelobtland mit der Durchführung der Sachsenmeisterschaft im Skilanglauf betraut. Ob Schneemangels in eigenen Gefilden musste kurzfristig nach Oberwiesenthal ausgewichen werden. Den Leistungen der ATSV-Sportler tat dies jedoch keinen Abbruch, wie das mit dem obersten Podestplatz auch die Staffel der AK 16/Juniorinnen über dreimal fünf Kilometer bewies.
Als Startläuferin war die 1990 geborene Kati Köhler mit der zweitbesten Laufzeit aller Startläuferinnen in die klassischen Loipe gegangen. Ihr folgte die zwei Jahre jüngere Sarah Albrecht mit einer ebenfalls sehr starken Zeit, bevor Claudia Schalling (Jahrgang 1989) als die Skaterin des Trios mit 19:10,9 Minuten über 5000 Meter die absolut schnellste Zeit aller Staffelteilnehmerinnen lief. Sie machte den Sieg, der nach Sarah schon greifbar war, perfekt. Zwar kennen sich die drei jungen Damen schon lange, haben in Einzelwettkämpfen zahlreiche Erfolge eingelaufen, die Staffel war in dieser Besetzung aber altersbedingt Neuland für sie. Umso größer die Freude. „Ich mache eben klassisch gern“, sagt Kati, die heute im zweiten Semester Lebensmittelchemie studiert. Vor 13 Jahren hat sie über die sportbegeisterten Eltern zum ATSV gefunden. Auch Sarah sieht im klassischen Stil ihre Stärke. 1998 hat sie sich dem Skilanglauf verschrieben und sie macht derzeit ihr Abitur in Annaberg-Buchholz. „Es gab damals Streuselkuchen von einem Pobershauerr Bäcker“ erinnert sie sich. Sie will jedoch nicht bestätigen, dass sie nur aus Angst, der könnte alle sein, so schnell gelaufen ist. Abiturientin Claudia, die ein Sportstudium aufnehmen will und für die der Skilanglauf „Entspannung pur“ ist, ist auf den Brettern Allrounder. Seit Mitte der 1990er Jahre betreibt sie diesen Sport und die Post geht ab, egal ob sie klassische oder Freistilski an den Füßen hat.

Ski Lokalmatadorin Schnellste über 25 Kilometer

Marienberg, 01.02.2009. Skilangläuferin Katrin Klaus vom ATSV Gebirge-Gelobtland ist am Sonntag beim 34. Meilenberglauf über 25 Kilometer die schnellste Zeit aller Frauen gelaufen. „Dreimal die Woche eine Stunde Sport und auch ein paar Liegestütze, wenn die Armkraft fehlt, das merkst du sofort“,erläuterte die junge Frau im Ziel ihr Trainingsprogramm. Bei den Männern hatte sich Steffen Schneider vom SSV Neuhausen diesen Titel gesichert. „Zwei anspruchsvolle Runden, durch den Neuschnee in die Loipe musstest du auch auf der Geraden ständig schieben“, anerkannte er die Strecke. Mit Sportgymnasiastin Madlen Teucher hatte auch über zwölf Kilometer der ATSV bei den Frauen die Nase vorn. „Der Ski lief bergab etwas schwer, aber ich bin zufrieden“, so die Sportlerin im Ziel. Die Strecke sei gut präpariert gewesen.
„Die bis elfjährigen Jungs warten ganz stark“, freute sich Wettkampfchef Bernd Helmert über die dort vom ATSV belegten Plätze eins bis drei. Auch der Sieg von Markus Knoll bei den bis 30-jährigen Herren über 25 Kilometer sei ein Achtungszeichen. Und natürlich habe die am Leistungszentrum in Oberwiesenthal trainierende Madlen Teucher die erwartete Leistung gebracht. Auch die Sportler vom SSV Neuhausen hatten Grund zur Freude, denn als frisch gekürte Sachsenmeisterin aus der Vorwoche war Lena Zeise bei den Mädchen dieser AK mit klarem Abstand auf Platz eins gelaufen. Üblich sind in diesem Altersbereich Strecken über zwei (wie zur Sachsenmeisterschaft) bis drei Kilometer. Acht Kilometer sind somit eine echte Herausforderung. Unter den Aktiven war mit der gebürtigen Chemnitzerin Nicole Hofmann vom Post SV München eine sehbehinderte Sportlerin, die es in Bekleidung eines Bekannten immerhin auf Platz zwei der AK 19 – 30 gebracht hatte. Man sei auf Verwandtschaftsbesuch und habe aus dem Internet erfahren, dass gleich um die Ecke ein Skilanglaufwettkampf anstehe, erläuterte sie, und zollte den Organisatoren Respekt für die Loipenpräparation. Sie wurde von Wettkampfchef Helmert mit einem Pokal als Held des Tages geehrt. Der Siegerehrung wohnte der Hauptamtsleiter der Stadt Marienberg, Bert Meyer, bei. Er sei selbst Skiläufer und freue sich besonders über die Teilnahme der älteren Jahrgänge. Skilanglauf sei ein Sport für jedes Alter, betonte Meyer. Knapp 150 Aktive hatten sich dem Wettkampf gestellt. Bei der letzten Durchführung 2006 waren es fast 200.

Ski 46. Pokallauf "Rund um Marienberg"

Marienberg-Satzung, 04.01.2009. Skilangläufer der Region überzeugten am Wochenende sowohl bei den Aschbergskispielen wie auch beim Pokallauf Rund um Marienberg, den als Organisatoren die Mitglieder des ATSV Gebirge-Gelobtland wegen Schneemangels an den Hirtstein verlegt hatten. Bei den Herren hatte als Zeitschnellste des Pokallaufs über 15 Kilometer Steffen Schneider (AK 36) vom SSV Neuhausen seinen Vorjahreserfolg wiederholt.

Auf ein rundum zufriedenes Wochenende verwies der Abteilungsleiter Ski des SSV Neuhausen, Volker Langer, auf drei erste und einen zweiten Platz bei den Skispielen sowie weitere sechs erste, vier zweite und fünf dritte Plätze in Satzung verweisend. Sturzpech in Klingenthal habe einen weiteren Treppchenplatz verbaut. „Die gute Trainingsarbeit der letzten Monate hat ihre Bestätigung erfahren“, so Langer.

Der ATSV hatte sich in Klingenthal einen ersten und einen  dritten sowie in Satzung fünf erste, acht zweite und drei dritte Plätze erkämpft, die Masse davon aber im Erwachsenbereich. Nachwuchstrainer Danilo Schneeweiß war dennoch zufrieden. „Alle Kinder haben sich Mühe gegeben und sind an ihre Leistungsgrenzen gegangen.“ In Satzung seien jedoch auch technische Reserven deutlich geworden, „wir werden da intensiver Arbeiten“, so der Coach.

Beide Vergleiche waren als Ranglistenwettkämpfe des Landesverbandes eingestuft und damit Pflicht für den Nachwuchskader. In Satzung waren es fast 300, in Klingenthal leicht unter 200 Starter.

atsv Hallo Sportfreunde!

Marienberg, den 01.01.2009. Pünktlich zum neuen Jahr präsentiert sich die Webseite des ATSV im neuen Gewand. Seit ca 3 Monaten habe ich etliche Stunden damit zugebracht, das Angebot unseres Vereins neu zu struktuiern und komplett als Ganzes hier euch zu zeigen. Auch fehlte es auch diesesmal nicht an neuen Ideen , wie auch einer optischen Auffrischung. Ich hoffe, dass euch die neue Seite gefällt und würde mich auch gern über weitere Anregungen, Verbesserungsvorschläge und so weiter freuen! Also tragt bitte dazu bei, dass die Seite unseres Vereins immer aktuell un attraktiv bleibt. Ein besonderer Dank gilt u.a. Matthias Leipnitz, welcher mit seinen Beiträgen diese aktuelle Internetpräsenz des ATSV mitgestaltet!

Euer Webmaster *** Dirk Schönherr ***

in der Presse ...

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Momente 2009

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